Dienstag, 4. Dezember 2012
Ich laufe. ich laufe immer weite. Ich werde immer nasser und nasser. Meine füße schwimmen im wasser es ist als würde ich barfüßig durch Schnee gehen dabei trage ich dick, warme winter stifel. Mit jedem schritt wird es mir bewusst. Bewuster am bewusstesten. Mein Herz rast. Ich versuche mich zu beruhigen immer und immer wieder doch es wird schlimmer. Zu realistisch, zu viele Erinnerungen, zu groß ist mein Hunger. Hunger auf was? wohl kaum auf Pizza. Hunger nach liebe, zärtlichkeit, geborgenheit.
Ich könnte kotzen. Ich könnte dir einfach nur für all diese erinnerungen ins Gesicht kotzen und glaub mir es würde mir nicht mal leid tun.

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Mittwoch, 28. November 2012
Marionettenspiel
Stille. Ist das alles nur ein Traum? November.
Wenn dich jemals jemand fragen würde was dein schönster Tag im leben war würdest du Antwoten der 28.8.2011 August. Stille. Soll ich weinen oder lachen? soll ich dir glauben oder es mißachten?
Du willst nicht lügen und du tust es doch.
Und dann seh ich uns zwei, ich würd gern sagen das es mich quält, geh doch bitte vorbei aber du manipulierst mich. Du bist der Grund fürs Tage lange Hungern für schlaflose Nächte. Du bist der Grund dafür das ich lache, das ich es liebe am Abend noch eine ganze Pizza zu essen. Verstehst du was ich meine? Ohne es zu wollen beeinflusst du mein leben. Ich frage dich wer gibt dir das recht dazu mein leben zu lenken als wäre ich eine Marionette die an einem einzigen faden hängt und dieser faden bist du, einzig und alleine du. du bist Fluch und Segen zu gleich, Droge und Sucht, Liebe und Hass, Sehnsucht und Hoffnung, Leben und Tot. Ich habe mich in der Liebe verirrt und du dich in den Lügen verlaufen.

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Samstag, 24. November 2012
Die beteutende Bedutungslosikeit
Ein flüchtiger Blick durch die Menge. Zu laut. Zu viele Menschen. Zu viel Alkohol. Zu viel Weed.
Sind wir nicht alle abgefuckt? jeder auf seine Art und weise?. Hände an meine Körper. Eine volle Tanzfläche. Wie ich es liebe diese fremden Händen auf meinen Knochigen Hüftknochen zu spüren.
Dünn, dünner, am dünnsten.
Ich frage dich >>bist du glücklich? Bist du glücklicher mit ihr? <<
Ich frage dich allen ernstes ob du glücklich bist während dein bester Freund im sterben lieget, deine Ex-freundin sich zu tode hungert, und deine jetzige Freundin dich nicht mal liebt. Wie scheiße bin ich denn bitte?
Rücksichtslos?
Mit allen sinnen erlebte ich freude, Lust und Schönheit aber auch Schmerz. Es waren Gefühle wie Farben die sich beißen. Für mich war es Liebe. Für dich war es Bedeutungslos.
Wer ist hier Rücksichtslos?
Es ist bedeutungslos. Bedeutung ist relativ und deshalb bedutungslso.
Ich sprach mit nimanden über meine Zweifel.
Aber alles verlor seine Bedeutung.
Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Freude, Traurigkeit, Liebe, Hass, Geburt, Leben, Tod.
Es ist ja doch alles dasselbe.
Dasselbe. Das Gleiche. Nichts.
Und nach dieser offenbarug war es, als hätte mich der Teufel gepackt.
Jedes mal wenn ich einen Arm hob, war es eine Erinnerung daran, wie bald er sinken würde und sich in nichts verwandeln würde.
Jedes Mal, wenn ich ich lächelte und lachte, wurde mir schlagartig bewusst, wie oft ich mit demselben Mund, den selben Augen weinen würde, bis sich diese Augen eines Tages für immer schlossen und andere lachen und weinen würden, bis auch sie unter der Erde lagen. Nur die Bahnen der Planeten über den Himmel war ewig, und nicht mal das, irgendwann mal wird sich das Universum zusammenziehen und eines Tges käme der totale Kollaps, ein umgekehrter Big Ban. Alles würde so klein und verdichtet, dass es wie nichts war. Nicht einmal an die Planeten zu denken, war auszuhalten. Und so war es mit allem. Nichts war zum Aushalten.
Zum Aushalten. Aushalten. Alles, nichts, gar nichts.
Wir gehen umher als existierten wir nicht.

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